Brandenburg/Havel
Geschrieben von Bernhard Husch   
Sonntag, 4. Mai 2008

Brandenburg an der Havel

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"Experten" der brandenburgischen Geschichte ist sicherlich der Friseur Fritze Bollmann bekannt, der dem Erzählen nach beim Angeln auf dem nahe bei Brandenburg/havel gelegenen Beetzsee aus seinem Angelkahn stürzte und sich damit zum Gespött der Allgemeinheit machte.

Der Anglerbrunnen in der Brandenburger Innenstadt wurde zum Fritz-Bollmann-Brunnen, aber deswegen ist der Ausflug nach Brandenburg nicht lohnenswert. Vielmehr die liebevolle denkmalpflegerische Arbeit, die man hier vollbracht hat, lohnt einen Ausflug in das Havelstädtchen.


 

Man fährt ca. 11/4 Stunden von Berlin (Lichtenrade) über die Autobahn (Berliner Ring, A2) bis in die kreisfreie Havelstadt. Ausflügler, die die Autobahn meiden wollen, fahren über Potsdam auf der B1 und durchqueren u.a. Werder und das umliegende Obstanbaugebiet.
 
Besonders im Frühling ist es lohnenswert, den zusätzlichen Zeitaufwand des Wegs über die Bundesstraße auf sich zu nehmen, da die Obstbäume in voller Blüte stehen.
 
In Brandenburg angekommen sollte man zunächst den Dom St. Peter und Paul besuchen. Er wird im Allgemeinen ais die Wiege der Mark bezeichnet und hat kulturhistorische Bedeutung. 
 
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Interessant zu besuchen ist auch die Kirche St. Gotthard - eine der beiden Hauptkirchen Brandenburgs.

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Hier noch einige Eindrücke aus der Altstadt in der Nähe des Rathenower Tors:

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Eine ausführliche Abhandlung über Brandenburg an der Havel gibt es bei Wikipedia.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Mai 2008 )
 
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